Einfamilienhaus mit einem Überwachungssystem ausrüsten

Die Anzahl der Wohnungseinbrüche ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen, doch die Aufklärungsquote der Polizei ist oft nur schlecht. Etwa nur 16% der Täter werden gefasst, welche sich illegal Zugang zu fremden Wohnungen oder dem Einfamilienhaus verschafft haben. Besonders leicht haben es die Ganoven, wo die Situation günstig erscheint. Viele Bewohner von einem Einfamilienhaus der Dirk Kage GmbH interessieren sich deshalb für entsprechende Sicherheitstechnik.

Einfamilienhaus mit Sicherheitssystem planen

Sicheres Einfamilienhaus mit Überwachung

Ein Einfamilienhaus kann man mit Überwachungstechnik planen oder aufrüsten (c) Thorben Wengert / pixelio.de

Schon beim Einfamilienhaus bauen mit Viebrockhaus können bestimmte Richtlinien beachtet werden. Beim Einfamilienhaus Bau müssen gleich bei der Planung stabile Eingangstüren und Fenster mit Rollläden vorgesehen werden. Es ist auch abzusichern, dass Kellerfenster kein Schlupfloch in das Innere des Hauses werden. Einige der zukünftigen Bewohner entscheiden sich beim Einfamilienhaus bauen, das Objekt mit einer Alarmanlage und Video Zubehör, wie Funkkamera oder Spionkamera Systemen, auszurüsten.

Systeme für die Einfamilienhaus Sicherung

Es gibt unterschiedliche Systeme, am besten ist es, wenn beim Einfamilienhaus bauen gleich mehrere Varianten berücksichtigt werden. Bewegungsmelder, Kameras oder Sirene sind einige der Möglichkeiten. Besonders praktisch ist eine Anlage, wo die Sicherheit über einen Computer oder sogar Industrie PC gesteuert werden kann. So ist es möglich von einer zentralen Stelle zu prüfen, ob alle Türen und Fenster geschlossen sind und alle Alarme eingeschaltet wurden. Bei Bedarf kann es nachgeholt werden, bestimmte Komponenten zu aktivieren.

Überwachungssystem in einem Einfamilienhaus nachrüsten

Auch in einem fertigen Einfamilienhaus ist es möglich, ein Überwachungssystem nachträglich einzubauen. Wie umfangreich in die eigene Sicherheit investiert wird, muss jeder Bürger für sich selbst entscheiden. Die gesamte Technik im Einfamilienhaus ist nutzlos, wenn bei der Abwesenheit der Mieter niemand auf den ausgelösten Alarm regiert. Möglich ist, dass eine SMS von der Überwachungseinheit gesendet wird, dass sich fremde Personen im Einfamilienhaus aufhalten. Noch besser ist es, wenn der Alarm in einer Sicherheitszentrale ankommt und einige Mitarbeiter sofort reagieren. Nicht auszuschließen ist auch, dass die Anwohner in eigenem Haus von Verbrechern bedroht werden. Mit Gewalt soll die Geheimzahl vom Safe erpresst werden.

Einfamilienhaus mit professionellem Sicherheitsschloss

Sicherheitsschlösser, Kameras und Bewegungsmelder schützen das Einfamilienhaus (c) Martin Berk / pixelio.de

Durch einen Alarm steht den Ganoven nur eine geringe Zeit zur Verfügung, bis Hilfe von außen eintrifft. Darüberhinaus laufen die aufgenommen Video Dateien in einem Digital Video Recorder, der per Fire Wire, Cinch oder High Definition Video Adapter mit dem zentralen Pc verbunden ist, zusammen und können im Nachhinein ausgewertet werden.

Sehr praktisch sind auch Erschütterungsmelder, welche die Bewohner aufmerksam machen, dass sich Einbrecher an einer Tür oder einen Rollladen zu schaffen machen. In den meisten Fällen möchten die Täter ungestört arbeiten und verschwinden sehr schnell, wenn sie feststellen, es sind Bewohner im Einfamilienhaus. Die Einbrecher scheuen einen hohen Arbeitsaufwand beim Einsteigen und lassen vom Haus ab, wenn die Sache zu aufwendig wird. Das Aufrüsten oder vorausschauende Planen vom Einfamilienhaus mit einem Sicherheitssystem, kann also durchaus lohnenswert sein.

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